Wieder kein Schnee, nur nass und kalt

Anni Konersmann als neue Grünkohlkönigin mit ihrem Vorgänger Aloys Glasmeyer

Nein, auch in diesem Jahr gab es bei unserer Winterwanderung keinen Schnee. Trotzdem: Um 16.00 Uhr ging's los, ein Spaziergang bei Kälte und manchmal auch Nieselregen. Zum Glück hatten Martina und Heiner Schade ihren Wintergarten zur Verfügung gestellt, so dass wir uns bei einem Zwischenstopp erholen konnten. Für 19:00 Uhr waren wir vorangemeldet in der Gaststätte "Zum Wiesental" zu unserem alljährlichen Grünkohlessen. Hier wartete schon eine Gruppe weiterer Mitglieder, die - wenn schon nicht die Wanderung, so doch - das Grünkohlessen mitmachen wollte, so dass wir letztlich rd. 50 Kolpingschwestern und - brüder waren. Hervorragend auch in diesem Jahr wieder die Leistungen der Küche!

"Völlig überraschend" fiel die diesjährige Wahl der Grünkohlkönigin aus: Nicht im Traum hätte irgendjemand daran gedacht, dass Anni Konersmann die neue Majestät werden könnte. Der Beifall aller Anwesenden machte deutlich, dass es eine gute Wahl war. Aloys Glasmeyer, der vorjärige König,  gratulierte Anni mit dem obligatorischen Grünkohlstrauß, und die neue Königin wusste sich zu revanchieren mit "süffigem Dankeschön".

Unterhaltsame Einlagen boten in diesem Jahr wieder Hedwig Bensmann und Grete Koopmann, unsere beiden Spezialistinnen für das Plattdeutsche. Ebenfalls überzeugten die neue Grünkohlkönigin selbst sowie Mechthild und Friedhelm Klöntrup. Die beiden waren es auch, die sich um Planung und Vorbereitung dieses Tages gekümmert haben, dazu Anni Konersmann und Christa Altenhoff als Verantwortliche für die "Zwischenmahlzeit". Dank an alle, die mitgewirkt haben, dass es ein vergnüglicher Tag werden konnte

Impressionen

"Zwischenmahlzeit" bei Familie Schade

Im Wiesental