Mainfranken und das schöne Würzburg

Der Fritzlarer Dom

Diesmal war die Stadt Würzburg mit ihrer herrlichen Umgebung das Ziel unserer jährlichen Familienfahrt. Vom 26. bis 28. Juli machten sich  35 Personen auf den Weg nach Süden. Wegen der weiten Strecke war von vornherein ein Zwischenstopp in der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar eingeplant,- Zeit für eine Rundgang, die Besichtigung des Doms und - wer mochte - zur Einkehr in einem Café oder einer Eisdiele.

Die Würzburger "Bimmelbahn"

Bei strahlendem Sonnenschein wurde Erlabrunn, ein malerischer kleiner Weinort in der Nähe von Würzburg, erreicht. Nach Belegung der Hotelzimmer ging es gleich in die Bischofsstadt, wo eine Fahrt mit der "Bimmelbahn" anstand. Bei einer knapp einstündigen Fahrt, vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Metropole am Main, konnten sich die Kolpinger einen Eindruck von dieser herrlichen Stadt machen. Angesichts der hohen Temperaturen war man froh, dass anschließend ein schattiger Biergarten aufgesucht werden konnte!

Im Biergarten unseres Hotels

Das Abendsessen wurde uns im angenehm kühlen Biergarten des Hotels serviert, und danach waren es nur ein paar Schritte, um in Erlabrunn ein dörfliches Weinfest mit hervorragender Stimmung und besten Weinen zu besuchen.

Angesichts der Hitze hat sich ein Großteil der Fahrgäste unter Deck zurückgezogen

Am Nachmittag ging es mit dem Schiff über den Main nach Veitshöchheim, wo die Würzburger Fürstbischöfe ihre Sommerresidenz hatten. Ein prachtvoller Hofgarten dort zählt zu den schönsten seiner Art in Europa.

Die "Schlossherrin" serviert das Spanferkel

Der Abend brachte einen besonderen Höhepunkt: Ein siebengängiges Rittermahl im Gewölbekeller des Stadtschlosses von Marktbreit. Die "Schlossherrin" selbst führte uns durch das rund dreistündige Programm, bei dem vor allem die Mannsbilder "allerley Prüfungen auf Ehr und Leben" zu bestehen hatten.